Protokoll vom 7. Treffen des Initiativkreises

Do. 01.07..2010 • 19:00 Uhr Evangelisches Pfarrheim , Egerstr. 13, 47495 Rheinberg-0rsoy

Tagesordnung für den 01.07.2010

Vorbereitung der Steineverlegung in Orsoy im Herbst 2010

  1. Bericht des Koordinierungsteams
  2. Bericht aus den Arbeitskreisen
  3. Verteilung der noch anstehenden Aufgaben auf das Koordinierungsteam und die Arbeitskreise
  4. Verschiedenes

 

TOP Protokoll  Anstehende Aufgabe/n übernimmt:
TOP1.Ernst Barten

 

 

 

 

Uwe Klein      

 

E. Barten

 

Ulrike Thölke

 

 Die Termine für den Vortrag des Günther Demnig  und die Steineverlegung in Orsoy stehen fest:

Mittwoch , 10.11.2010 hält Gunter Demnig einen Vortrag zum Thema „Stolpersteine“. Als Veranstaltungsraum werden das Evangelischen Altenheim, die Bibliothek, das alte Zollhaus vorgeschlagen. Der Initiativkreis spricht sich für das Evangelische Altenheim aus. Ernst Barten nimmt Kontakt auf mit Herrn Hüsch.

Pfarrer Uwe Klein wies darauf hin, dass am 10.11. St. Martinszug in Orsoy ist. Deshalb findet der Vortrag um 20:00 Uhr (vorher 19:00 Uhr) statt.

Donnerstag, 11.11. 2010, ab 9 Uhr:  Verlegung der Stolpersteine in der Egerstr. 6 und der Binsheimerstr. 3.

Der Initiativkreis entscheidet sich dafür, während und im Anschluss an die Verlegung der Stolpersteine eine kleine Feier vor Ort zu organisieren (9-11 Uhr).Hier sollen über den Arbeitskreis Schulen Lehrer angesprochen werden, sich mit ihren Klassen an der Gestaltung der Feier zu beteiligen.

  

 

 

 

E. Barten

 

 

 

 

U. Thölke,

G. Welp

Top 2.Arbeitskreis Schulen

U. Thölke

 

 

 

 

 

 

Arbeitskreis Geschichte

Anita tenVoerde-Sauer /

Klaus Möller

 

 

 Es besteht weiterhin Interesse verschiedener Lehrer und Schulen, sich mit Schülern an der Aktion Stolpersteine zu beteiligen. Der Vormittagstermin an einem Werktag wird dafür sogar besonders positiv gesehen. Fr. Thölke und Hr. Welp treffen sich zu Beginn des Schuljahres mit interessierten Lehrern, wenn feststeht, wer welche Klassen unterrichtet. Hilfreich wird auch ein Informationsbrief des Initiativkreises Stolpersteine an die Schulleiter/innen gesehen. Fr. Thölke und Hr. Welp wollen ihn aufsetzen.

Alternativvorschlag, falls der Musikbeitrag der Klezmer-Musik wegen des Termins nicht zustande kommt: Musikbeitrag könnte auch von einer Schülergruppe z.B. mit Herrn Mertens kommen.

Michael Devers hat mit Herrn Horster gesprochen, Sohn von Irma Horster, geb. Auerbach. Nach Aussage von Herrn Horster war seine Mutter nie im KZ, entgegen der Aussage von  Ralph Tost in „1933-1945, Rheinberg in Diktatur und Krieg“.

Die Zeitzeugen Willi Paul  und Paul Feltes wurde interviewt und gefilmt. Paul Feltes wäre auch bereit zu einer Lesung aus eigenen Büchern vor Schülern. Demnächst wird ein Kamera geführtes Interview auch mit Franz Braur durchgeführt. Alle Interviews müssen für eine Präsentation noch aufgearbeitet und verdichtet  werden.

  

 

 

 

 

U. Thölke,

G.Welp

 

K. Möller

TOP 3Petra Gehnen

 

 

Maria Schoppet

 Petra Gehnen übernimmt im Herbst die Ortsteilbibliothek / Leselust. Sie bietet an, in diesem Rahmen eine Lesung durchzuführen. Die Lesung sollte ca. 2-4 Wochen vor dem Verlegetermin stattfinden. 

Zeitzeugin Frau Schoppet, die nach der Befreiung Einblick in das KZ Bergen-Belsen hatte, würde aus dem Buch „Kinder in Bergen-Belsen“ vorlesen und von ihren Erlebnissen erzählen. Paul Feltes wäre eventuell auch für eine Lesung aus eigenen Büchern zu gewinnen (s.o.).

Ebenfalls sollte der Dokumentationsfilm „Stolpersteine“ in diesem Zeitraum gezeigt werden. Veranstaltungsort: eventuell Altes Zollhaus.

 

 

 P. Gehnen

 

 

 

 

 

 

E. Barten

A. Ocklenburg

 TOP 4.  Pfarrer Klein ist am 11.11. leider verhindert. Pfarrer Peters hat sich bereit erklärt, an seiner Stelle eine  Ansprache zu halten. Pfarrer Diesing hat sich ebenfalls dazu bereit erklärt.Bürgermeister Mennicken lies mitteilen, dass er am  10. und 11.11. 2010 leider verhindert ist.

Pfarrer Klein bittet um Zusendung von Plakaten, sowie Text und Foto für den Gemeindebrief im November.

Verschiedene Teilnehmer bitten um die Liste der Opfer und die Patenliste.

  

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